Hessen
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Schwalm-Eder-Kreis

Organisation:
Jugendbildungswerk des Schwalm-Eder-Kreises
Parkstraße 6
34576 Homberg (Efze)

Kirchweg 8
34630 Gilserberg

Mädchenzeit: Montags 15.30h -17.30h

Für Mädchen ab 12 Jahren

E-Mail: JugendbueroGilserberg(at)gmx.de 

Viele Mädchen, die außerhalb von großen Städten wohnen, haben keine oder nur ungenügende Möglichkeiten, sich in ihrer Freizeit untereinander zu treffen oder Bildungsangebote wahrzunehmen.

Viele haben in ihrer Nähe auch keine Beratungsmöglichkeiten und finden bei Sorgen und Problemen keine mädchengerecht ausgebildeten Ansprechspersonen.

Hier hilft der „Mädchenbus“:
Die Mitarbeiterinnen fahren mit dem zu einem „rollenden Mädchenzentrum“ umgebauten Bus in regelmäßigen Abständen direkt vor Ort. Sie haben für alle Mädchen im Alter von 8 bis 18 Jahren ein „offenes Ohr“ und viele attraktive Angebote.

Das Besondere am „Mädchenbus“ ist auch, dass die Mädchen mitbestimmen können, welche Themen sie besprechen möchten. Der „Mädchenbus“ fährt seit 1998 in über 30 Orte in 3 nordhessische Landkreise (Waldeck-Frankenberg, Kassel und Schwalm-Eder) und erreicht pro Jahr mehr als 3.500 Mädchen und junge Frauen.

Mit dieser modernen Konzeption und großen Resonanz ist das „Mädchenbus-Projekt“ nicht nur bundesweit, sondern sogar in ganz Europa einzigartig.

Wenn Ihr mehr wissen wollt:
Mädchenbus Nordhessen e.V.
Ludwig-Mond-Str. 45 b
34121 Kassel
E-Mail: info(at)maedchenbus.de 
www.maedchenbus.de 

Untergasse 17
34587 Felsberg
Tel: 05662 - 6557
E-Mail: bdpnh(at)gmx.de 
www.hessen.bdp.org 

Die Angebotspalette für Mädchen und junge Frauen des "Mädchentreff Felsberg" reicht von Internet-Cafe, offenem Bereich, Tanzgruppe über Städtetouren nach Berlin oder Hamburg bis zu Theaterseminaren, zu Berufsorientierung und Lebensplanung.

Mädchenspezifische Wohngruppe des Vitos Teilhabe Jugendhilfe Homberg, eine Betriebsstätte der Vitos Teilhabe gGmbH
Tel. 05681 – 609 447
www.facebook.com/vitosteilhabe
E-Mail: wg-ziegenhainerstr(at)vitos-teilhabe.de
www.vitos-kurhessen.de 

Die Wohngruppe Homberg bietet acht vollstationäre Plätze für Mädchen und junge Frauen im Alter von 12 bis 18 Jahren. Dieses Angebot richtet sich zum einen an Mädchen und junge Frauen, die durch Gewalterfahrung körperlich und psychisch belastet sind, seelische Verletzungen aus ihren Lebenserfahrungen davon getragen haben oder nicht weiter in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Zum anderen ist es ein Angebot für unbegleitete minderjährige Ausländerinnen, die in dieser Wohngruppe ein dauerhaftes Zuhause finden können.

Die Wohngruppe hat die Aufgabe, den Mädchen und jungen Frauen beim Aufbau einer individuellen Tagesstruktur zu helfen und ihre Empathie sowie ihre Bindungsfähigkeit zu fördern. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Stresstoleranz, Umgang mit Gefühlen und zwischenmenschliche Fertigkeiten gelegt. In manchen Fällen ist eine Rückführung in die Herkunftsfamilien möglich. Sollte diese Möglichkeit nicht bestehen, werden die Mädchen auf ihre Verselbständigung und den Umzug in eine eigene Wohnung vorbereitet. Diese Vorbereitung kann im Trainingswohnen intensiviert werden. Hier werden alle wichtigen Schritte der eigenständigen Haushaltsführung erlernt.

Mädchenspezifische Wohngruppe des Vitos pädagogisch-medizinischen Zentrums Wabern
eine Betriebsstätte der Vitos Kurhessen gGmbH (LWV Hessen)
Schladenweg 6
34560 Fritzlar
E-Mail: Schladenweg.WG(at)vitos-kurhessen.de
www.vitos-kurhessen.de 

Die Wohngruppe bietet einen Schutzraum mit ganzjähriger "Rund-um-die-Uhr" Betreuung für Mädchen/junge Frauen ab 12 Jahren, die u.a. wegen körperlichen/psychischen Gewalterfahrungen in ihrem bisherigen Umfeld nicht mehr leben können oder wollen. In einer geräumigen Jugendstilvilla mit großer Gartenanlage (Innenstadt Fritzlar) stehen 8 Plätze zur Verfügung; des weiteren im Nachbarhaus ein "Trainingsappartment" für ambulante Nachbetreuungsmodelle. Unsere pädagogische Arbeit ist auf eine ganzheitliche Förderung ausgerichtet. Wir motivieren die Mädchen in einem von uns klar geregelten Alltag Halt zu finden. Wir unterstützen sie bei der Bewältigung aktueller Krisen, bearbeiten belastende biografische Erfahrungen und entwickeln individuelle neue Lebensperspektiven (u.a. schulische/berufliche Pläne). Bei Bedarf steht den Pädagoginnen und Bewohnerinnen eine Psychologin/Therapeutin im SPZ zur Verfügung. Ebenso ermöglicht die Zusammenarbeit mit dem Fachpersonal des Zentrums für Soziale Psychiatrie (u.a. Klinik für Kinder/Jugendliche in Kassel) Hilfestellung bei der Versorgung des Personenkreises, der von seelischer Behinderung bedroht ist.

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